„Was die Eigenliebe heischet“ - Konrad-Adenauer-Stiftung
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Um 500 nach Christus geht die griechisch-römische Epoche in das Mittelalter über. Goethe hat recht, wenn er auf die Kontinuität und mithin auf die Einheit der 3000-jährigen Geschichte abhebt, und zwar der europäischen, wie wir noch sehen werden. Ablesbar ist die Kontinuität vor allem am Christentum, das mit dem letzten Drittel der ersten 1500 Jahre beginnt und als dritter großer Strang zur griechisch-römischen Antike hinzutritt. Aber gibt es heute noch viele, die nicht "im Dunkeln unerfahren" bleiben wollen und sich mit der Alten Geschichte beschäftigen? Welche Rolle spielt dieses…
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